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Technikmuseum Freudenberg

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Technikmuseum Freudenberg_Eingang

Adresse

Technikmuseum Freudenberg

Olper Straße 5

57258 Freudenberg

Telefon: +49 2734 3248

Fax: +49 2734 4953213

info@technikmuseum-freudenberg.de

Links

Homepage

Preise

  • freier Eintritt (Kinder unter 3 Jahre)
  • 3,00 € (Kinder und Jugendliche von 3–16 Jahre)
  • 5,00 € (ab 17 Jahre und Erwachsene)
  • 10,00 € Familienkarte (Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Familienkarten für jeweils bis zu zwei Erwachsene und deren eigene Kinder ohne zahlenmäßige Begrenzung handelt.)

Gruppen zahlen die gleichen Eintrittspreise. Für eine Gruppenführung berechnen wir  bis 20 Personen zusätzlich pauschal 25,00 €, für jede weitere Person je 1,00 € zusätzlich. Die Gruppe muss für eine Führung mindestens 10 Personen umfassen.

Technik begeistert! Alte und Junge, Technikfans und Laien. Tausend Fragen werden wach: Wie funktioniert das? Wer hat sich das ausgedacht? Wofür braucht man das? Hier gibt es die Antworten. Ohne Bits und Bytes kommen die vielen Highlights aus, die hier zu entdecken sind. Hautnah lässt sich im Technikmuseum Freudenberg nachvollziehen, wie es vor 100 Jahren in einem Siegerländer Industriebetrieb aussah. Es surrt und ächzt, der Schmiedehammer kracht, es riecht nach heißem Öl und man hört die Transmissionsriemen klatschen.

Hier gilt es, Mechanik zu begreifen und mit allen Sinnen zu erleben. Zu sehen ist die deutschlandweit größte Sammlung von 25 alten Werkzeugmaschinen, angetrieben von einer geschichtsträchtigen Dampfmaschine. Anfassen und mitmachen ist ausdrücklich erlaubt, zum Beispiel bei Schmiedeaktionen zu Museumsfesten. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken gehören auch historische Fahrzeuge, Webstühle und Dampfmaschinenmodelle. Erleben Sie die Maschinenvorführungen oder lassen Sie Ihre Kinder mit der Dampfeisenbahn einige Runden drehen.

Kernstück des Freudenberger Technikmuseums ist eine große Fachwerkhalle, die in Freudenberg wiederaufgebaut wurde. Dort ist eine 100 PS Dampfmaschine aus dem Jahr 1904 zu sehen. Sie ist das letzte, noch an seinem ursprünglichen Platz stehende Dokument der Tafelleimfabrik Otto Nöll, die 1972 ihre Pforten schloß. Wenn die (heute) elektrisch betriebene Dampfmaschine anläuft, treibt sie über Transmissionen zahlreiche über 100 Jahre alte Werkzeugmaschinen an. Die Riemen klatschen und beim Hobeln, Drehen, Fräsen oder Bohren riecht es nach heißem Öl. Eine alte Schmiede rundet diesen Ausstellungsbereich ab.

Nebenan finden Sie einige Stationärmotoren und Stromaggregate, darunter einen der größten historischen Motoren in Deutschland, ein 6 Tonnen schwerer französischer Pruvost Motor und verschiedene andere Maschinen. Auf der Empore ist eine Webstube mit einem 250 Jahre alten Webstuhl zu sehen, an dem regelmäßig noch gewebt wird.

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