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Reitverein Rüthen

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Am 27. Februar 1932 trafen sich 21 Pferdefreunde zur Gründungsversammlung. Sie wählten den Postmeister Franz Maulhardt zum Vorsitzenden und stellten für den „Pferdezucht-, Reit- und Fahrverein Rüthen und Umgebung“ die erste Satzung auf.

Seit mehreren Jahren bringen wir Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Pferdesport näher.

Neben Reiten, Springen und Dressur, bieten wir auch Volitigieren und gemeinsame Vereinsaktivitäten an. Unser Verein verfügt über eine große Reitanlage.

Die Reitanlage hat viel zu bieten:
  • Springplatz 50m x 80m
  • Dressurplatz 20m x 60m
  • Reithalle 20m x 60m
  • Stallungen direkt an der Reithalle mit 10 Boxen
  • Offener Stall mit 6 Boxen am Springplatz
  • Paddock 18m x 35m
  • Paddock 25m x45m
  • Weide für die Schulpferde
  • Weide für die Einstaller

Voltigieren

Das Voltigieren hat im RV Rüthen schon eine langjährige Tradition und erfreut sich großer Beliebtheit und Akzeptanz.
Bei uns im RV Rüthen können Kinder und Jugendliche Voltigieren als Einstieg zum Reiten und als spielerische Übung mit dem Pferd ausüben.
Voltigieren können alle Mädchen und Jungen ab 6 Jahren. Bevor die Kinder in den Verein eintreten, sollten sie an Schnupperstunden teilnehmen, um ihre Bereitschaft zu prüfen.

Nach dem Eintritt in den Verein werden die Voltigierstunden anhand von Zehnerwertkarten Voltigieren (erhältlich bei Foto Dusny, Rüthen) abgerechnet.

Voltigiert wird in 8-10-köpfigen Gruppen einmal wöchentlich auf vereinseigenen Pferden. Eine Voltigierstunde dauert 60 min. und gliedert sich in eine 15-minütige Aufwärmphase für Kind und Pferd und in eine 45 minütige Übungsphase.
15 min vor Beginn der Stunde helfen die Kinder beim Putzen und Vorbereiten des Pferdes. Wer nicht zum Unterricht kommen kann, muss sich telefonisch mindestens 30 min. vor der Stunde abmelden, sonst gilt das Kind als anwesend.

Geschichte

Am 27. Februar 1932 trafen sich 21 Pferdefreunde zur Gründungsversammlung. Sie wählten den Postmeister Franz Maulhardt zum Vorsitzenden und stellten für den „Pferdezucht-, Reit- und Fahrverein Rüthen und Umgebung“ die erste Satzung auf. Diese Satzung enthielt unter anderem auch den Passus: „Der Verein enthält sich jeder politischen Betätigung“. Doch gleich nach der Machtübernahme Hitlers verlor der Verein seine Unabhängigkeit und wurde für die politischen Ziele des Naziregimes missbraucht. Während des 2. Weltkrieges ruhte der Reitbetrieb, da fast alle aktiven Reiter zum Militärdienst eingezogen wurden.

Unter großen Schwierigkeiten wurde der Reitbetrieb nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgenommen und etwa zehn junge Reiter ließen sich regelmäßig sonntags auf dem Platz an der Windmühle au der Spitzen Warte vom Vorsitzenden Karl Rüggeberg und später von Fritz Fessner ausbilden. Bis zu Beginn der siebziger Jahre veranstaltete der Reiterverein nur unregelmäßige Turniere, da noch kein geeigneter Turnierplatz vorhanden war. Die Fuchsjagden waren damals das reitsportliche Ereignis des Jahres.

Heftige Diskussionen über Hallen-Standort

Ende 1971 wurden die Weichen für einen Hallenbau gestellt. Heftige Kontroversen über den Standort dieser Halle (Spitze Warte oder Oestereiden) führten zur vorübergehenden Spaltung des Vereins. Im Juli 1973 siegt die Vernunft und beide Gruppierungen einigten sich auf den Standort Spitze warte. Somit konnten regelmäßig Turnierveranstaltungen stattfinden.

Was mit 21 Mitgliedern 1932 unter dem Vorsitz von franz Maulhardt begann, hat sich unter den Vorsitzenden Karl Rüggeberg, Kasper Biermann, Hugo Miebach, Dr. Karl Rüggeberg, Fritz Schulte-Hötte, Wilhelm von Garrel, Georg Henze und Heinrich Schulte-Hötte zu einem renommierten Verein mit 380 Mitgliedern entwickelt.

Auszug aus "DER PATRIOT" Nr. 232; Jahr 2007

Adresse

Reiterverein Rüthen und Umgebung, Wilhelm Hage

Lindenstr. 3

59602 Rüthen

Telefon: 02952 2893

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