Letmathe - Iserlohn

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Startpunkt der Tour:

Bahnhof Letmathe

Zielpunkt der Tour:

Bahnhof Letmathe

Eigenschaften:

  • geologische Highlights
  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit

Länge

26.5 km

Zeit

2:31 Std.

Aufstieg

467 m

Abstieg

467 m

Höhe (Minimum)

121 m

Höhe (Maximum)

312 m

Kondition

Schwierigkeit

Erlebnis

Landschaft

Die Gründung der Stadt liegt etwa 770 Jahre zurück. Im 18. und 19. Jahrhundert erlebte Iserlohn dank der Metallindustrie einen wirtschaftlichen Aufschwung und war jahrzehntelang größte Stadt Westfalens. Heute ist die Wirtschaft neben der Metallweiterverarbeitung vor allemdurch die chemische undmedizinische Produktion und durch Dienstleistungen geprägt. Iserlohn ist Hochschulstandort und darüber hinaus bekannt
durch den Eishockeyverein „Iserlohn Roosters“, die Dechenhöhle und das Bier der Privatbrauerei Iserlohn. Wegen der großen Waldflächen im Stadtgebiet führt Iserlohn den Beinamen „Waldstadt“. Der Seilersee
ist ein beliebtes Erholungszentrumfür Jung und Alt. Ein weiterer, wenn auch weitaus kleinerer See ist der Rupenteich in der Nähe des Danzturms imIserlohner Stadtwald. Der Stadtwald, im Süden des Stadtgebietes gelegen, weist Wanderwege von mehreren Kilometern Länge aus. Der Drahthandelsweg nach Altena erinnert mit Schautafeln an die Zeit der Drahtindustrie. Im Westen der Stadt befinden sich einige Höhlen im Kalkstein. Die bekannteste und einzig begehbare Tropfsteinhöhle ist die Dechenhöhle.

Informationen

Wegbeschreibung

Die Tour beginnt am Bahnhof Letmathe und führt zunächst geradeaus über die Bahnhofstraße (Lennebrücke) bis zur Ampel am Lennedamm. Folgen Sie nun der wegweisenden Beschilderung (rote Schrift auf weißem Schild) mit dem Fernziel "Iserlohn" und biegen rechts ab. Nach einem kurzen, verkehrsreichen Stück Straße können Sie ab der übernächsten Ampel den lenneseitigen Gehweg befahren. Vorbei an den sagenhaften Felsen ("Pater und Nonne") hoch über der Lenne fahren Sie hinter der Brücke der B 236 auf die langezogene Linksabbiegespur und biegen an der nächsten Kreuzung links in Richtung "Grüne" ab. Nach 1,8 km Fahrt sehen Sie auf der linken Seite (Einmündung Schleddestraße) die Zufahrt zur Dechenhöhle, eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands. Wer sie noch nicht kennt - ein Besuch lohnt sich (Infos zur Höhle und zum Höhlenmuseum finden Sie unter: www.dechenhoehle.de ). Ansonsten biegen Sie hier aber rechts ab in den "Pillingser Weg". Hinter der Brücke über den Grüner Bach sofort wieder rechts, dann in die zweite Straße links (Uferstraße). Ab hier gehts etwa 500 m kurvig berghoch - über die Straße "Pillingser Höhe". Folgen Sie dem Verlauf dieser Straße über den Wendehammer hinaus - immer geradeaus. Der Weg führt Sie durch eine naturnahe Landschaft und recht bald kann Ihr Rad auch wieder ohne Anstrengung rollen. Hinter der kleinen Ortschaft "Pillingsen" folgt nach einer Linkskurve der zweite, größere Anstieg, der Sie über die Straße "Auf der Westhelle" bis "Zur Friedenseiche" in den Ortsteil "Lössel" bringt. Mit knapp 300 m ü. NN. erreichen Sie hier den zweithöchsten Punkt der Tour (im Vergleich: der Startpunkt am Bahnhof Letmathe liegt bei 129 m ü. NN). Entlang der Straße "Zur Friedenseiche" umrunden Sie jetzt den Ortsteil "Lössel". Nach insgesamt 5,5 km größtenteils mühevoller Fahrt, bietet das "Bürgerhaus Lössel" auf der linken Seite (hier geht die Straße "Zur Friedenseiche" in die "Lösseler Straße" über) die Möglichkeit einer ersten, kleinen Rast. Fahren Sie anschließend die "Lösseler Straße" bergab - über den Ortsteil "Roden" hinweg, bis Sie im Tal die "Grüner Talstraße" erreichen. Hier biegen Sie rechts und nach knapp 300 m wieder links ab in den "Eichenhohl". Auf einer Länge von 400 m müssen Sie jetzt 50 Höhenmeter überwinden - d.h., das Rad darf ab hier auch geschoben werden. Oben angekommen biegen Sie rechts in den "Grüner Weg", der Sie fast niveaugleich bis zum neugestalteten Stadtbahnhof Iserlohn führt. Hinter dem Bahnhofsgebäude beginnt als fünfter Arm des Kreisverkehrsplatzes der Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse nach Hemer und Menden. Dieser Weg führt fast ausnahmslos durch einen grünen, idyllischen Korridor. Nach 3 km erreichen Sie die "Hansbergstraße". Biegen Sie links ab und queren Sie an der Ampel die "Westfalenstraße". Ab hier gehts entlang der "Schlesischen Straße" in Richtung Seilersee bergab. Über eine Brücke, vorbei an Seilerseebad und Eissporthalle gelangen Sie - nach mittlerweile 16 km Fahrt - über die Seeuferstraße schnell zum "Haus Seilersee". Machen Sie hier eine kleine Rast und genießen Sie die Aussicht auf die kleinste Talsperre Nordrhein-Westfalens. Ab "Haus Seilersee" fahren Sie in Richtung "Nußberg": zunächst nach links, wieder links und an der Kreuzung geradeaus, die "Hembergstraße" hinauf. An der übernächsten Ampel - nach kurzer Berg- und Talfahrt - fahren Sie wieder geradeaus zum "Nußberg", bis Sie nach wenigen Metern auf der rechten Seite den Fuß- und Radweg in der Baaraue erreichen. Folgen Sie dem Wegeverlauf der Aue bis zum Ende am "Tannenweg", dann auf der gegenüberliegenden Seite nach rechts und sofort - entlang der Baarstraße - wieder links bis zur Ampel. Vor der Ampel nach links in den "Schapker Weg" - auf den linken Geh-/ Radweg. Nach etwa 200 m queren Sie eine Brücke und können abseits der Straße bis zur nächsten Ampel bequem weiterfahren. Überqueren Sie den "Schapker Weg" und fahren durch die Unterführung, anschließend sofort links den Radweg hinauf bis zum "Akeleiweg". Fahren Sie dort schräg links durch den kleinen Tunnel und am Ende links über den Geh- / Radweg bis zur Kreuzung "Dortmunder Straße" / "Hellweg". Hier biegen Sie rechts ab und fahren über den Geh-/ Radweg bis zur Einmündung "Kuhloweg". Nach kurzem Anstieg und einer dann erholsamen Fahrt von ca. 800 m biegen Sie unmittelbar vor der Autobahnbrücke rechts in die Straße "Hengert" ab. Hier beginnt gleichzeitig der letzte Anstieg Ihrer heutigen "Bergetappe". Nach gut einem Kilometer Fahrt und einer recht leicht zu bewältigenden Steigung biegen Sie rechts in den "Papenholzweg" ab, der sehr steil ist und Sie möglicherweise zum Schieben des Fahrrads zwingt. In knapp 200 m Entfernung sehen Sie aber schon den Aussichtspunkt mit den Ruhebänken. Genießen Sie dort - nach 22 km Radtour - eine letzte Pause, denn der phantastische Panoramablick auf die sauerländische Bergregion lädt einfach zum Verweilen ein (eine Panoramatafel erklärt alles Sichtbare und Sehenswerte). Nach einem weiteren kurzen Anstieg erreichen Sie den höchsten Punkt Ihrer Tour mit 306 m ü. NN. Hier beginnt gleichzeitig Ihre lange Abfahrt zurück zum Startpunkt am Bahnhof Letmathe. Fahren Sie den "Papenholzweg" hinunter (gleich auf der rechten Seite befindet sich der Laden vom Biobauern "Ostholt"), an der ersten Gabelung links in Richtung Wohnhäuser bis hin zum links einmündenden "Leckerhorstweg". Biegen Sie hier ab und fahren Sie den "Leckerhorstweg" vorsichtig hinab, denn dieser hat auf einer Länge von 1.100 m ein durchschnittliches Gefälle von 8 %. Jenseits der Autobahnbrücke gehts gleich rechts ab - weiter entlang des "Leckerhorstweges" - auf einer verkehrsarmen Straße mit herrlichem Blick ins Tal. Hinter dem "Feldbrand" biegen Sie links ab in die "Kirchstraße". Auf der linken Seite sehen Sie den "Herbert-Nolte-Platz" (Dorfplatz Oestrich), rechts die ev. Kirche Oestrich. Fahren Sie hinter der Kirche ein paar wenige Meter rechts in die "Grürmannsheider Straße", dann sofort links in die "Berliner Allee", die bis zum "Volksgarten" Letmathe führt. Schräg gegenüber des Haupteingangs zum "Volksgarten" biegen Sie links in die Reinickendorfer Straße ab, an deren Ende Sie das Geschäftszentrum Letmathes erreichen. Hier biegen Sie links ab und fahren entlang der "Hagener Straße" bis zur rechts einmündenden "Bahnhofstraße". Ihr Startpunkt - der Bahnhof Letmathe - ist jetzt bereits in Sichtweite.

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